KUNST & KONSUM 2018

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Christoph Jansen, geboren 1982, hat in der Schule nicht aufgepasst, sondern lieber gekritzelt – was sehr gut für sein anschließendes Grafikdesign-Studium war, das er 2007 mit einer Auszeichnung für herausragende Einzelleistung abgeschlossen hat. Seine Diplomarbeit war ein Comic zu Texten von Max Goldt, sowie dessen Vermarktung.
Nach einem kurzen Ausflug in die Werbung hat sich Christoph selbstständig gemacht und auf Illustrationen und Design im Comic-Stil spezialisiert. Heute zeichnet er für Zeitungen, Verlage, Fernsehsendungen oder einfach aus Spaß. Der Spaß steht auch bei seinen Kursen und Workshops, die Christoph seit 2011 anbietet, im Vordergrund.

Lebt und arbeitet in Köln

Ausbildung: Architektin

Draw by Night ist ein Zeichen-Event, dass alle zwei Monate unter
wechsenldem Thema stattfindet und jedem, der meint, dass er doch
eigentlich öfters seine Kreativität ausleben sollte, einen Stift,
einen freien Platz auf dem Papier und die passende Live-Musik bietet,
um genau dies zu tun.

Vor allem aber geht es darum, kreative Menschen aus den
unterschiedlichsten Bereichen – aber mit einem gemeinsamen Interesse –
in einer entspannten Atmosphäre zusammenzubringen, sie zu inspirieren
und zu schauen, was dabei rauskommt.

Die Grundidee stammt aus Vancouver, wo die Veranstaltung unter dem
selben Namen an der Vancouver Film School (VFS) angeboten wird. Mit
aufpoliertem Konzept wird das Kölner Event von Fettmuschel®
veranstaltet.

Die Finanzierung gemeinnütziger Projekte durch den Verkauf von Mode ist unser Ziel. Entworfen wird unsere Kleidung von teils namhaften, bildenden Künstlern, von ‘New Comern’ und allen, mit Ideen und Lust dabei zu sein. 

Wer unsere Mode aus dem Kölner VorOrt Bocklemünd kauft, hat einen modischen und tragbaren Weg gefunden, die Welt sozialer, gemeinschaftlicher und ökologischer zu machen. Unsere Textilien werden fair und ökologisch produziert, mit wasserbasierten Siebdruck-Farben bedruckt und VorOrt in Mengenich entworfen.

An den Erlösen des Verkaufs verdienen bei uns alle gleich. Wir teilen den Gewinn durch die geleisteten Stunden. So entsteht ein einheitlicher Stundenlohn für alle. Allerdings max. das 3-fache des aktuellen Mindestlohns. Darüber hinaus gehende Gewinne finanzieren soziale Projekte – z.B. die „Mode-Labore“.

Kinoflimmern ist eine Marke der Sodawasser Pictures UG.

Tobias Focke, Alexandra Hühner und Tobias Leveringhaus entwickelten mit Kinoflimmern das Programmkino für zu Hause. Durch zeitgleiche Starts von europäischen Independent- und Arthousefilmen im Kino und online auf Kinoflimmern muss unser Kunde nicht mehr kilometerweit fahren, um seinen Wunschfilm in bester Qualität legal zu schauen.

Keine Kippen mehr in die Umwelt oder über den Restmüll in die Verbrennung!
Mit unserem Sammelsystem bekommt jeder Raucher die Möglichkeit, sich mit mehr Bewusstsein und Verantwortung seinem “Rauchabfall” zu entledigen. Nämlich in die Verwertung. Separiert und sammelt die Stummel in Beutel oder Säcken. Unterwegs mit einem Taschenascher, damit keine Zigarette mehr in der Öffentlichkeit landen muss!
Holt euch Infos bei uns, wie ihr mitmachen könnt!

i,Slam war ursprünglich die muslimische Version des Poetry Slam, also ein Dichter_innenwettstreit, bei welchem junge Wortkünstler_innen selbst verfasste Texte auf einer Bühne performen und um die Gunst des Publikums dichten. Junge Muslim_innen sollen animiert und gleichzeitig gefördert werden, sich der Kunst der Worte zu bedienen, um auf der Bühne über alle für sie relevanten Themen zu sprechen. Der Inhalt der Texte darf von religiösen über politischen bis hin zu alltäglichen Themen reichen. Vielfalt ist das Motto und Qualität oder Innovativität sind die Voraussetzungen.

BRITTA REINHARDT über sich: „Meine Kunst entspringt meinem positiven Lebensgefühl. Ich möchte den Betrachter auf die Poesie des Alltags einstimmen und sein Leben bereichern. Mit meinen Bildern versuche ich ihn zu animieren, seine Umgebung selbst in diesem offenen und positiven Sinn wahrzunehmen und zu gestalten. So entstehen Werke, die experimentell sind und in die Gesellschaft hinein wirken können – ohne theoretisch überfrachtet zu sein.“